Hier findet Ihr meine kurzen Geschichten. 
Kurzgeschichten sind meistens von zwei Protagonisten geprägt, um die sich die Handlung rankt, die sich am Ende in einer überraschenden Wendung auflöst.

*Gattungsprinzip der Kurzgeschichte ist ihre „qualitativ angewandte Reduktion und Komprimierung, die alle Gestaltungselemente einbezieht und sich dementsprechend auf die Suggestivkraft der Kurzgeschichte auswirkt.“ Es gibt keine einheitlichen Merkmale, die auf alle Werke zutreffen, die als „Kurzgeschichte“ bzw. „short story“ bezeichnet werden. Trotzdem lassen sich einige Merkmale finden, die vor allem für die deutsche Kurzgeschichte der Jahre 1945–1955 kennzeichnend sind. Als übergreifende ästhetische Qualitäten erscheinen

Kurzgeschichten sollen in einem Leseakt gelesen werden können.

Die Aussage des Textes ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich und vieles muss vom Leser durch Lesen zwischen den Zeilen und Verknüpfen von Handlungen erschlossen werden..

Daneben lassen sich Erzähltechnik und Sprache sowie Themen, Handlung und Personen, wie folgt, charakterisieren
Meist berichtet ein personaler Erzähler aus der Distanz, in einigen Texten aber auch ein Ich-Erzähler oder ein auktorialer Erzähler 
Es gibt keine oder nur eine sehr kurze Einleitung (Exposition). Stattdessen erfordert die kurze Form den sofortigen Einstieg in die Handlung (in medias res), etwa durch Einführen der noch unbekannten Personen durch Pronomina.

*Zitiert nach Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzgeschichte

© 2020 Wolfgang Roth
geschrieben mit Papyrus Autor
http://papyrus.de

Meine erste Kurzgeschichte stammt aus dem Jahr 2016. Sie ist an der Algarve entstanden und handelt von Maria, einer portugiesischen Fischverkäuferin – und dabei geht es unter anderem um Herzmuscheln, wie die hier abgebildeten.

Herzmuscheln Kurzgeschichten
Herzmuscheln

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Maria und die 24 Herzmuscheln
© 2020 Wolfgang Roth

Eine weitere Kurzgeschichte entstand im August 2018 während des Schreibseminars „Literarische Nachtstücke“ an der VHS München in Berg am Starnberger See. Hierbei handelt sich um Geschehnisse in der Nacht, in der Dunkelheit, um geheimnisvolle Vorgänge, überirdische Kräfte und Okkultes. Oft spielt der Mond eine Rolle, oft geht es um Verbrechen, um Traumerlebnisse, Obskures, Unheimliches, meistens um eine Kombination aus allem. Ein berühmter Schriftsteller, der sich mit diesem Genre beschäftigte, war ETA Hoffmann, z.B. mit seiner Geschichte vom Sandmann.

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Der Fehltritt
© 2020 Wolfgang Roth
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